„Ihr schreibt über den Fastenmonat. Glücklich seid ihr, daß ihr dem Gebote Gottes gehorcht und das Fasten in der heiligen Zeit gehalten habt; denn körperliches Fasten ist äußeres Zeichen geistigen Fastens, es ist ein Symbol für Selbstzucht, dafür, daß man sich aller Triebe des Selbstes enthält, die Merkmale des Geistes annimmt, vom Himmelsodem weggetragen wird und an der Liebe Gottes Feuer fängt.
Abdu'l-Bahá
„Im Fastengebet haben Wir offenbart: »Sollte Dein Wille verfügen, daß diese Worte aus Deinem Munde hervorgehen und an sie gerichtet werden: `Haltet das Fasten um Meiner Schönheit willen, o Menschen, und setzt seiner Dauer keine Grenze`, so schwöre Ich bei der Majestät Deiner Herrlichkeit, darf es jeder von ihnen getreulich befolgen und von allem absehen wird, was gegen Dein Gesetz verstößt, und daß sie damit fortfahren werden, bis sie ihre Seelen zu Dir aufgeben.« Hierin besteht die völlige Ergebung des eigenen Willens in den Willen Gottes.
Bahá'u'lláh
„Wir bestimmten euch ein neunzehntägiges Fasten während der mildesten Zeit des Jahres. Von mehr haben wir euch in dieser strahlenden Sendung befreit. So legten wir klar und deutlich nieder, was euch auferlegt ist, damit ihr den Geboten Gottes folgt und eins seid in dem, was der Allmächtige, der Allweise, euch bestimmte.
Bahá'u'lláh