Bahá'í ZitateAusgewählte Zitate aus den Bahá'í-Schriften
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Das Wesen alles dessen, was Wir für dich offenbarten, ist die Gerechtigkeit. Dazu gehört ferner, daß sich der Mensch von eitler Einbildung und von Nachahmung befreit, mit dem Auge der Einheit auf das herrliche Werk Seiner Hände schaut und mit einem forschenden Blick in alle Dinge dringt.
Bahá'u'lláh

Bahá'u'lláh, Worte der Weisheit 9

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Gleichheit und Brüderlichkeit müssen unter allen Gliedern der menschlichen Gemeinschaft herrschen. Das entspricht der Gerechtigkeit. Die allgemeinen Menschenrechte müssen geschützt und festgeschrieben werden.Alle Menschen müssen gleich behandelt werden. Dies ist im Wesen des Menschen angelegt.

Abdu'l-Bahá

Gesegnet sind die gerechten Seelen, die nach Wahrheit suchen. Wo aber Gerechtigkeit fehlt, zankt und beschimpft man sich und leugnet öffentlich die klaren Tatsachen; wie die Pharisäer, die beim Erscheinen Christi mit größter Hartnäckigkeit die Lehren und Erklärungen Christi und Seiner Jünger abstritten.

Abdu'l-Bahá

Der Mensch vervollkommnet sich durch gute Taten, die er freiwillig ausführt, nicht durch gute Taten, zu denen er gezwungen wird. Teilen ist ein persönlich gewählter Akt der Gerechtigkeit. Das heißt, die Reichen sollten den Armen Hilfe gewähren, sollten ihre Mittel für die Armen ausgeben, aber aus freien Stücken und nicht deshalb, weil die Armen dieses Ziel durch Gewalt erreichen. Denn die Ernte der Gewalt ist Aufruhr und der Zerfall der Gesellschaftsordnung. Andererseits führt freiwilliges Teilen, die frei gewählte Ausgabe der eigenen Mittel, zu Wohlfahrt und Frieden der Gesellschaft. Es erleuchtet die Welt; es verleiht der Menschheit Ehre.

Abdu'l-Bahá

Eine weitere Lehre Bahá’u’lláhs handelt von Recht und Gerechtigkeit. Ehe nicht Recht Und Gerechtigkeit auf der Ebene des Daseins verwirklicht sind, werden alle Dinge in Unordnung sein und unvollkommen bleiben. Die Menschenwelt ist dann eine Welt der Unterdrückung und der Grausamkeit, ein Reich der Angriffslust und des Irrtums.

Abdu'l-Bahá