Während er solche Verbindungen knüpft, soll er stets die Forderungen seines Glaubens im Auge behalten, nämlich, seine Würde und seinen Rang zu bewahren, die Unverletzlichkeit seiner Gesetze und Prinzipien zu sichern, seine umfassende Natur und Weltweitheit darzustellen und seine vielfältigen und lebensnotwendigen Interessen furchtlos zu verteidigen. Er möge das Maß der Aufnahmefähigkeit seiner Zuhörer beachten und für sich entscheiden, ob die direkte oder die indirekte Lehrmethode vorzuziehen ist, durch die er dem Sucher die lebenswichtige Bedeutung der Göttlichen Botschaft einprägen und ihn dafür gewinnen kann, sein Schicksal mit denjenigen zu verbinden, die sie bereits angenommen haben.
Shoghi Effendi in Das Kommen Göttlicher Gerechtigkeit 82-83