Bahá'í-ZitateAusgewählte Zitate aus den Bahá'í-Schriften
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Die vierte Art der Heilung aber erfolgt durch die Macht des Heiligen Geistes. Diese Heilung hängt weder von Berührung noch vom Sehen noch von der Gegenwart ab; sie ist an keine Bedingung gebunden. Ob die Krankheit leicht oder schwer ist, ob ein körperlicher Kontakt besteht oder nicht und ob es eine persönliche Verbindung zwischen dem Kranken und dem Heilenden gibt oder nicht, diese Heilung geschieht durch die Kraft des Heiligen Geistes.
'Abdu'l-Bahá

'Abdu'l-Bahá, Beantwortete Fragen 249

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Was der Herr als höchstes Mittel und mächtigstes Werkzeug für die Heilung der ganzen Welt verordnet hat, ist die Vereinigung aller ihrer Völker in einer allumfassenden Sache, einem gemeinsamen Glauben. Dies kann nicht anders erreicht werden als durch die Macht eines befähigten, allgewaltigen und erleuchteten Arztes. Wahrlich, dies ist die Wahrheit, und alles andere ist nichts als Irrtum.

Bahá'u'lláh

Flehe zu Gott, dass Er dich befähige, standhaft zu bleiben auf diesem Pfade, und dass Er dir helfe, die Völker der Welt zu Ihm zu führen, dem offenbaren, höchsten Herrscher, der sich in eindeutiger Gestalt offenbart hat, der eine bestimmte göttliche Botschaft verkündet. Dies ist das Wesen des Glaubens und der Gewißheit.

Bahá'u'lláh

Das ist der Sinn dieser Worte: Wer auf dem Pfade des Glaubens wandelt, wer nach dem Weine der Gewißheit schmachtet, muß sich läutern von allem, was irdisch ist - sein Ohr von leerem Geschwätz, sein Gemüt von eitlem Trug, sein Herz von der Liebe zur Welt, sein Auge von allem Vergänglichen. Auf Gott muß er bauen, an Ihn sich halten und auf Seinem Wege wandeln. Dann wird er würdig sein, daß ihm in ihrer Glorie die Sonne göttlicher Erkenntnis und Einsicht strahle und er zum Gefäße werde für nie geschaute, unendliche Gnaden. Denn nie darf ein Mensch hoffen, zur Erkenntnis des Allherrlichen zu gelangen, nie kann er vom Strome göttlicher Erkenntnis und Weisheit trinken, nie kann er in den Wohnsitz der Unsterblichkeit eingehen noch teilhaben am Kelche göttlicher Nähe und Gunst - es sei denn, er lasse davon ab, die Worte und Werke sterblicher Menschen zum Maßstab wahren Erfassens und Erkennens Gottes und Seiner Propheten zu nehmen.

Bahá'u'lláh

So lasst uns mit festem Schritt auf dem Pfade der Gewissheit wandeln, damit uns der Windhauch von den Gefilden des Wohlgefallens Gottes die süßen Düfte göttlicher Annahme spende und uns, die vergänglichen Sterblichen, zum Königreich ewiger Herrlichkeit gelangen lasse.

Bahá'u'lláh