Bahá'í ZitateAusgewählte Zitate aus den Bahá'í-Schriften
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Kurz, wenn sich zur Erkenntnis Gottes die Liebe Gottes gesellt, sowie Anziehung, Begeisterung und guter Wille, dann ist eine rechtschaffene Tat vollkommen und vollständig. Sonst aber ist eine gute Tat, so anerkennenswert sie auch sein mag, doch unvollkommen, wenn sie nicht von der Erkenntnis Gottes, der Liebe Gottes und einer lauteren Absicht unterstützt wird.
Abdu'l-Bahá

Abdu'l-Bahá, Beantwortete Fragen 289

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Die erste Pflicht, die Gott Seinen Dienern auferlegt, ist die Anerkennung dessen, der der Tagesanbruch Seiner Offenbarung, der Urquell Seiner Gesetze ist und Gott im Reiche Seiner Sache und in der Welt der Schöpfung vertritt. Wer diese Pflicht erfüllt, hat alles Gute erreicht, und wer dessen beraubt ist, geht in die Irre, hätte er auch alle gerechten Werke vollbracht.

Bahá'u'lláh

Die erste Pflicht, die Gott Seinen Dienern auferlegt, ist die Anerkennung dessen, der der Tagesanbruch Seiner Offenbarung, der Urquell Seiner Gesetze ist und Gott im Reiche Seiner Sache und in der Welt der Schöpfung vertritt. Wer diese Pflicht erfüllt, hat alles Gute erreicht, und wer dessen beraubt ist, geht in die Irre, hätte er auch alle gerechten Werke vollbracht.

Bahá'u'lláh

Wir haben bestimmt, O Menschen, daß der höchste, letzte Zweck aller Gelehrsamkeit die Anerkennung dessen sei, der das Ziel aller Erkenntnis ist; und doch seht, wie ihr eurer Gelehrsamkeit gestattet habt, euch wie durch einen Schleier zu trennen von Ihm, dem Tagesanbruch dieses Lichtes, durch den alles Verborgene offenbart worden ist.

Bahá'u'lláh

Selig der Mensch, der seinen Glauben an Gott und Seine Zeichen bekennt und den Vers anerkennt: »Er soll nicht befragt werden über Sein Tun.« Anerkennung hat Gott zur Zier jedes Glaubens und zu dessen wahrer Grundlage gemacht. Von ihr hängt die Annahme jeder guten Tat ab. Darauf richtet euren Blick, damit euch das Getuschel der Widerspenstigen nicht zum Straucheln bringt.

Bahá'u'lláh