Bahá'í-ZitateAusgewählte Zitate aus den Bahá'í-Schriften
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Selig ist der Mensch, der seinen Glauben an Gott und Seine Zeichen bekannt hat und anerkennt, daß »Er nicht über Sein Tun befragt werden soll«.1 Anerkennung hat Gott zur Zier jeden Glaubens und zu dessen wahrer Grundlage gemacht. Von ihr muß die Annahme jeder guten Tat abhängen. Richtet darauf euere Blicke, damit euch das Geflüster der Widerspenstigen nicht zum Straucheln bringe.

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Gott bezeugt, daß es keinen Gott gibt außer Ihm, dem Gnadenvollen, dem Meistgeliebten. Alle Gnade und Großmut sind Sein! Wem immer Er will, gibt Er, was immer Er wünscht. Er, wahrlich, ist der Allgewaltige, der Allmächtige, der Helfer in Gefahr, der Selbstbestehende. Wir, wahrlich, glauben an Ihn, der durch den Willen des einen, wahren Gottes, des Königs der Könige, des Allgepriesenen, in der Person des Báb herabgesandt worden ist. Wir schwören ferner Dem Treue, Der bestimmt ist, in der Zeit von Mustagháth offenbart zu werden, und ebenso jenen, die nach Ihm kommen werden bis zum Ende, das kein Ende hat. Wir erkennen in der Offenbarung eines jeden von ihnen, ob äußerlich oder innerlich, die Manifestation keines anderen als Gottes selbst – gehörtet ihr doch zu denen, die es begreifen! Ein jeder von ihnen ist ein Spiegel Gottes, der nichts ausstrahlt als Sein Selbst, Seine Schönheit, Seine Macht und Herrlichkeit – so ihr doch verstündet! Alle anderen außer ihnen sind als Spiegel anzusehen, fähig, die Herrlichkeit dieser Manifestationen widerzuspiegeln, die ihrerseits die Urspiegel des göttlichen Seins sind – wenn ihr doch nicht ohne Verständnis wäret! Niemand ist ihnen je entgangen, noch können sie gehindert werden, ihre Absicht auszuführen. Diese Spiegel werden ewig aufeinander folgen und werden fortfahren, das Licht des Altehrwürdigen der Tage widerzuspiegeln. Die deren Herrlichkeit widerspiegeln, werden ebenso für immer fortbestehen, denn der Strom göttlicher Gnade kann nie versiegen. Dies ist eine Wahrheit, die niemand widerlegen kann.

Bahá'u'lláh

Die Lebenskraft des Glaubens der Menschen an Gott stirbt aus in allen Landen. Nur Seine heilende Arznei kann sie jemals wiederherstellen, Der Rost der Gottlosigkeit frisst sich in das Triebwerk der menschlichen Gesellschaft. Was außer dem Heiltrank Seiner machtvollen Offenbarung kann sie reinigen und neu beleben? Liegt es in menschlicher Macht, o Hakím, in den Bestandteilen irgendeines der winzigen, unteilbaren Teilchen der Materie eine so völlige Umwandlung zu bewirken, dass sie in lauteres Gold verwandelt wird? So verwirrend und schwierig dies erscheinen mag, Wir wurden bevollmächtigt, die noch größere Aufgabe zu erfüllen, teuflische Stärke in himmlische Kraft zu verwandeln, Die Kraft zu einer solchen Umwandlung übertrifft die Wirksamkeit des Lebenselixiers. Das Wort Gottes allein kann für sich in Anspruch nehmen, die Fähigkeit zu einer so großen, so weitreichenden Wandlung zu besitzen.

Bahá'u'lláh

O Sohn des Menschen! Für alles gibt es ein Zeichen. Das Zeichen der Liebe ist Standhaftigkeit in Meinem Ratschluß und Geduld in Meinen Prüfungen.

Bahá'u'lláh

Wahrlich, wir haben noch vor dem Morgen Deiner Manifestation an Dich und Deine Zeichen geglaubt und in Dir sind wir alle geborgen. Wahrlich, wir haben an Dich und Deine Zeichen geglaubt, nachdem sich Deine Manifestation erfüllte, und an Dich glauben wir alle. Wahrlich, wir haben zur Stunde Deiner Manifestation an Dich und Deine Zeichen geglaubt und bezeugen, daß durch Dein Gebot »Sei!« alle Dinge erschaffen wurden. Jede Manifestation ist nur eine Offenbarung Deiner selbst, mit jeder von ihnen sind wir wahrhaftig erschienen, und wir beugen uns anbetend nieder vor Dir. Immer warst Du, o mein Meistgeliebter, mein Zeuge in vergangenen Zeiten und wirst es auch in Zukunft immer sein. Wahrlich, Du bist der Allgewaltige, der Immergetreue, der Allmächtige.

Der Báb