Bahá'í-ZitateAusgewählte Zitate aus den Bahá'í-Schriften
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Die angestrebte Seele wird durch das Wort Gottes hervorgebracht. Ist sie vom Feuer der Liebe zu ihrem Herrn entflammt, so kann es weder durch die Wasser des Widerstands noch durch alle Meere der Welt gelöscht werden. Sie gleicht selbst einem Feuer, das im Baum des Menschen entfacht wurde. Es verkündet: „Es ist kein Gott außer Ihm!“ Wer ihrem Ruf folgt, ist wahrlich unter denen, die in Seine Gegenwart gelangen. Und wenn sie den Leib verläßt, wird Gott ihr schönste Gestalt verleihen und ihr Zutritt zum erhabenen Paradies gewähren. Dein Herr ist wahrlich mächtig über alle Dinge.
Bahá'u'lláh

Bahá'u'lláh, Anspruch und Verkündigung 34

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Lass deine Seele in der Flamme dieses unauslöschlichen Feuers, das im Herzen der Welt brennt, so erglühen, daß die Wasser des Weltalls außerstande sind, seine Glut zu kühlen. Dann erwähne deinen Herrn, damit deine Worte die Achtlosen unter Unseren Dienern ermahnen und die Herzen der Gerechten erfreuen.

Bahá'u'lláh

Wisse, dass die Seele des Menschen über alle Gebrechlichkeit des Leibes und des Verstandes erhaben und davon unabhängig ist. Dass ein Kranker Zeichen der Schwäche aufweist, ist den Hindernissen zuzuschreiben, die sich bei ihm zwischen Seele und Leib legen: denn die Seele selbst beleibt unberührt von jedem körperlichen Leiden. Denke an das Licht der Lampe. Wenn auch ein Gegenstand von außen ihr Strahlen beeinträchtigen kann, so scheint das Licht selbst doch mit unverminderter Stärke weiter. Ebenso ist jedes Gebrechen des menschlichen Leibes ein Hindernis für die Seele, das sie davon abhält, ihre innere Kraft und Stärke zu zeigen. Wenn sie jedoch den Leib verlässt, wird sie solche Überlegenheit beweisen, solchen Einfluss entfalten, dass keine Macht der Erde dem gleichkommen kann. Jede reine, jede geläuterte und geheiligte Seele wird mit gewaltiger Macht begabt sein und in überschäumender Freude jubeln.

Bahá'u'lláh

Wisse, daß die Seele des Menschen über alle Gebrechlichkeit des Leibes und des Verstandes erhaben und davon unabhängig ist. Daß ein Kranker Zeichen der Schwäche aufweist, ist den Hindernissen zuzuschreiben, die sich bei ihm zwischen Seele und Leib legen; denn die Seele selbst bleibt unberührt von jedem körperlichen Leiden. Denke an das Licht der Lampe. Wenn auch ein Gegenstand von außen ihr Strahlen beeinträchtigen kann, so scheint das Licht selbst doch mit unverminderter Stärke weiter. Ebenso ist jedes Gebrechen des menschlichen Leibes ein Hindernis für die Seele, das sie davon abhält, ihre innere Kraft und Stärke zu zeigen. Wenn sie jedoch den Leib verläßt, wird sie solche Überlegenheit beweisen, solchen Einfluß entfalten, daß keine Macht der Erde dem gleichkommen kann. jede reine, jede geläuterte und geheiligte Seele wird mit gewaltiger Macht begabt sein und in überschäumender Freude jubeln.

Bahá'u'lláh

Nun zu deiner Frage über die Seele des Menschen und ihr Fortleben nach dem Tode. Wisse wahrlich, daß die Seele nach ihrer Trennung vom Leibe weiter fortschreitet, bis sie die Gegenwart Gottes erreicht, in einem Zustand und einer Beschaffenheit, die weder der Lauf der Zeiten und Jahrhunderte noch der Wechsel und Wandel dieser Welt ändern können. Sie wird so lange bestehen, wie das Reich Gottes, Seine Allgewalt, Seine Herrschaft und Macht bestehen werden. Sie wird die Zeichen Gottes und Seine Eigenschaften offenbaren, Seine Gnade und Huld enthüllen.

Bahá'u'lláh