Bahá'í ZitateAusgewählte Zitate aus den Bahá'í-Schriften
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Wir lesen im Alten Testament, dass Gott sprach: „Lasset Uns Menschen machen nach Unserem Bilde.“ In den Evangelien sagt Christus: „Ich bin im Vater und der Vater ist in Mir“ (Joh. XIV, 11). Im Qur’án spricht Muhammad: „Der Mensch ist Mein Geheimnis und Ich bin seines.“ Bahá’u’lláh schreibt, daß Gott gesagt hat: „Dein Herz ist Meine Heimstatt, reinige es für Mein Kommen.“ „Dein Geist ist Mein Ausblick, bereite ihn für Meine Offenbarung.“ Alle diese heiligen Worte zeigen uns, dass der Mensch nach Gottes Ebenbild gemacht ist, und doch ist das Wesen Gottes für den menschlichen Geist unfaßbar, denn das endliche Begreifen läßt sich nicht auf das unendliche Geheimnis übertragen. Gott begreift alles in Sich, Er Selbst kann nicht begriffen werden. Das Umfassende ist größer als das Umfasste. Das Ganze ist größer als seine Teile.
Abdu'l-Bahá

Abdu'l-Bahá, Ansprachen in Paris 5:4

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Die erste Pflicht, die Gott Seinen Dienern auferlegt, ist die Anerkennung dessen, der der Tagesanbruch Seiner Offenbarung, der Urquell Seiner Gesetze ist und Gott im Reiche Seiner Sache und in der Welt der Schöpfung vertritt. Wer diese Pflicht erfüllt, hat alles Gute erreicht, und wer dessen beraubt ist, geht in die Irre, hätte er auch alle gerechten Werke vollbracht.

Bahá'u'lláh

Die erste Pflicht, die Gott Seinen Dienern auferlegt, ist die Anerkennung dessen, der der Tagesanbruch Seiner Offenbarung, der Urquell Seiner Gesetze ist und Gott im Reiche Seiner Sache und in der Welt der Schöpfung vertritt. Wer diese Pflicht erfüllt, hat alles Gute erreicht, und wer dessen beraubt ist, geht in die Irre, hätte er auch alle gerechten Werke vollbracht.

Bahá'u'lláh

Wir haben bestimmt, O Menschen, daß der höchste, letzte Zweck aller Gelehrsamkeit die Anerkennung dessen sei, der das Ziel aller Erkenntnis ist; und doch seht, wie ihr eurer Gelehrsamkeit gestattet habt, euch wie durch einen Schleier zu trennen von Ihm, dem Tagesanbruch dieses Lichtes, durch den alles Verborgene offenbart worden ist.

Bahá'u'lláh

Selig der Mensch, der seinen Glauben an Gott und Seine Zeichen bekennt und den Vers anerkennt: »Er soll nicht befragt werden über Sein Tun.« Anerkennung hat Gott zur Zier jedes Glaubens und zu dessen wahrer Grundlage gemacht. Von ihr hängt die Annahme jeder guten Tat ab. Darauf richtet euren Blick, damit euch das Getuschel der Widerspenstigen nicht zum Straucheln bringt.

Bahá'u'lláh