Das erste Taráz und der erste Lichtstrahl, der am Horizont des Mutterbuches anbricht ist, daß der Mensch sich selbst erkennen und unterscheiden soll, was zu Erhöhung und Erniedrigung, zu Ruhm und Schande, zu Reichtum und Armut führt. Wenn der Mensch die Stufe der Erfüllung und seine Reife erlangt hat, bedarf er des Wohlstands. Wohlstand, den er durch Handwerk und Beruf erwirbt, ist nach Ansicht der Weisen und vor allem in den Augen von Dienern, die sich ganz der Erziehung der Welt und der Belehrung ihrer Völker widmen, lobens- und empfehlenswert. Solche Diener sind wahrlich Mundschenken für die Lebenswasser der Erkenntnis, Führer auf dem Weg zur Vollendung. Sie leiten die Völker der Welt auf den geraden Pfad und unterweisen sie in allem, was Fortschritt und Erhöhung der Menschen fördert. Der gerade Pfad ist derjenige, welcher den Menschen zum Morgen der Wahrnehmung, zum Dämmerort wahren Verstehens führt und ihn zu dem bringt, was ihm zu Ruhm, Ehre und Größe gereicht.