Bahá'í ZitateAusgewählte Zitate aus den Bahá'í-Schriften
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Die Grundlagen der göttlichen Religionen sind eins. Wenn wir diese Grundlagen untersuchen, entdecken wir viel Nährboden für Übereinstimmung, aber wenn wir auf die Nachahmung von Bräuchen und überlieferten Glaubenssätzen schauen, finden wir manche Uneinigkeit und Spaltung, denn diese Nachahmungen unterscheiden sich voneinander, während Ursprung und Grundlagen der Religionen ein und dieselben sind. Das heißt, die Grundlagen fördern Einheit, Nachahmung jedoch bewirkt Uneinigkeit und Trennung. Wer die Menschheit nicht liebt oder einem Teil davon mit Hass und Fanatismus begegnet, verletzt die Grundlage und den Ursprung seines eigenen Glaubens und hält an Äußerlichkeiten und Nachahmungen fest. Jesus Christus erklärte, dass die Sonne auf die Schlechten und die Guten scheint und der Regen auf die Gerechten und die Ungerechten niedergeht – auf die ganze Menschheit ohne Unterschied. Christus war die göttliche Barmherzigkeit, die auf die ganze Menschheit schien. Er war der Mittler, durch den die Gaben Gottes herniederkamen. Und die Gaben Gottes überschreiten Bewusstsein und Erfahrung, sind unbeschränkt und allumfassend.
Abdu'l-Bahá

‘Abdu’l-Bahá, Die Verkündigung des Weltfriedens 16:6

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Die erste Pflicht, die Gott Seinen Dienern auferlegt, ist die Anerkennung dessen, der der Tagesanbruch Seiner Offenbarung, der Urquell Seiner Gesetze ist und Gott im Reiche Seiner Sache und in der Welt der Schöpfung vertritt. Wer diese Pflicht erfüllt, hat alles Gute erreicht, und wer dessen beraubt ist, geht in die Irre, hätte er auch alle gerechten Werke vollbracht.

Bahá'u'lláh

Die erste Pflicht, die Gott Seinen Dienern auferlegt, ist die Anerkennung dessen, der der Tagesanbruch Seiner Offenbarung, der Urquell Seiner Gesetze ist und Gott im Reiche Seiner Sache und in der Welt der Schöpfung vertritt. Wer diese Pflicht erfüllt, hat alles Gute erreicht, und wer dessen beraubt ist, geht in die Irre, hätte er auch alle gerechten Werke vollbracht.

Bahá'u'lláh

Wir haben bestimmt, O Menschen, daß der höchste, letzte Zweck aller Gelehrsamkeit die Anerkennung dessen sei, der das Ziel aller Erkenntnis ist; und doch seht, wie ihr eurer Gelehrsamkeit gestattet habt, euch wie durch einen Schleier zu trennen von Ihm, dem Tagesanbruch dieses Lichtes, durch den alles Verborgene offenbart worden ist.

Bahá'u'lláh

Selig der Mensch, der seinen Glauben an Gott und Seine Zeichen bekennt und den Vers anerkennt: »Er soll nicht befragt werden über Sein Tun.« Anerkennung hat Gott zur Zier jedes Glaubens und zu dessen wahrer Grundlage gemacht. Von ihr hängt die Annahme jeder guten Tat ab. Darauf richtet euren Blick, damit euch das Getuschel der Widerspenstigen nicht zum Straucheln bringt.

Bahá'u'lláh