Bahá'í ZitateAusgewählte Zitate aus den Bahá'í-Schriften
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Warne das Volk, o Diener, und mache es vertraut mit dem, was Wir auf Dich herniedersandten. Lasse Dich durch niemanden schrecken und gehöre nicht zu den Wankenden. Es naht der Tag, da Gott Seine Sache erhöht und Sein Zeugnis vor den Augen aller, die in den Himmeln, und aller, die auf Erden sind, verherrlicht haben wird. Setze unter allen Umständen Dein ganzes Vertrauen auf Deinen Herrn, richte Deinen Blick auf Ihn und wende Dich ab von allen, die Seine Wahrheit verwerfen. Lasse Gott, Deinen Herrn, Deinen alleinigen Beistand und Helfer sein. Wir haben gelobt, Deinen Triumph auf Erden zu sichern und Unsere Sache vor allen Menschen zu erhöhen, selbst wenn kein König sich fände, der Dir sein Angesicht zuwendet.

Weitere Zitate · Hoffnung

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O ihr Geliebten des Herrn! Hütet euch, hütet euch, daß ihr weder zögert noch schwankt. Laßt nicht zu, daß Furcht euch ergreift, Unruhe oder Verzweiflung über euch kommt. Nehmt euch in acht, daß dieser verhängnisvolle Tag nicht die Flammen eurer Begeisterung lösche und eure zarten Hoffnungen ersticke. Heute ist der Tag der Standhaftigkeit und der Treue. Selig sind, die fest und unerschütterlich bleiben wie der Fels, die dem Sturm und Druck dieser aufwühlenden Stunde mutig entgegentreten.

Abdu'l-Bahá

O ihr Freunde Gottes! Wahre Freunde sind wie erfahrene Ärzte, und Gottes Lehren sind wie heilender Balsam für das Bewußtsein des Menschen. Sie machen den Kopf klar, so daß der Mensch sie einatmen und sich an ihrem süßen Duft erfreuen kann. Sie erwecken die Schläfer. Sie machen die Achtlosen bewußt, schenken den Ausgestoßenen ihren Anteil und den Entmutigten Hoffnung.

Abdu'l-Bahá

Schaut deshalb nicht auf eure beschränkten Fähigkeiten, fragt nicht, ob ihr der Aufgabe würdig seid: Setzt eure Hoffnungen auf die Hilfe und Güte, die Gaben und Segnungen Bahá’u’lláhs – möge meine Seele ein Opfer für Seine Freunde sein! Jagt auf dem Kampfroß hehren Strebens über das Schlachtfeld des Opfers, traget aus dieser weiten Kampfbahn den Preis göttlicher Güte von dannen.

Abdu'l-Bahá

O ihr Dienerinnen des barmherzigen Herrn! Wieviele Königinnen dieser Welt legten ihr Haupt auf ein Kissen aus Staub und schwanden dahin. Keine Frucht, keine Spur, kein Zeichen, nicht einmal ihre Namen ließen sie zurück. Für sie gibt es keinen Segen, ja kein Leben mehr. Nicht so die Dienerinnen an der Schwelle Gottes! Hell wie glitzernde Sterne leuchten sie an den Himmeln urewiger Herrlichkeit und verströmen ihren Glanz über alle Zeit. Sie haben ihre tiefsten Hoffnungen im Paradies Abhá erfüllt, sie haben den Honig der Wiedervereinigung in der Gemeinde des Herrn gekostet.

Abdu'l-Bahá