„Laß uns den großen, heiligen Baum des erhabenen Báb – möge mein Leben ein Opfer für Ihn sein – zum Vorbild nehmen. Wie Er laß uns die Brust entblößen für die Pfeile des Todeskampfes, wie Er unsere Herzen zu Zielscheiben für die Speere machen, die Gott uns bestimmt hat. Laß uns wie Kerzen niederbrennen, wie Motten laß uns die Flügel versengen, wie Lerchen unsere Klagerufe ausstoßen, wie Nachtigallen in Trauerlieder ausbrechen.
Abdu'l-Bahá
„Was Er mit der Bezeichnung Báb (das Tor) ausdrücken wollte, war, daß Er den Weg zu bahnen hatte für die Gnade einer großen, noch hinter dem Schleier der Herrlichkeit verborgenen Persönlichkeit, welche im Besitz unzähliger grenzenloser Vollkommenheiten ist - eine Person, durch deren Willen Er sich bewege und an deren Liebesbund Er sich klammere.
Abdu'l-Bahá
„Betrachte mit deinem inneren Auge die Kette der aufeinanderfolgenden Offenbarungen, die die Manifestation Adams mit der des Báb verbindet. Ich bezeuge vor Gott, daß jede dieser Manifestationen durch das Wirken des göttlichen Willens und Heilsplanes herabgesandt wurde, daß jede Träger einer besonderen Botschaft war, daß jede mit einem göttlich offenbarten Buche betraut und beauftragt war, die Geheimnisse einer machtvollen Tafel zu enthüllen. Das Maß der Offenbarung, das jeder von ihnen eigen ist, war genau vorherbestimmt.
Bahá'u'lláh