„Du siehst, o Gott des Erbarmens, Du, dessen Macht alles Erschaffene durchdringt, diese Deine Diener, Deine Knechte, wie sie des Tags nach dem Wohlgefallen Deines Willens das von Dir verordnete Fasten halten, sich beim ersten Morgengrauen erheben, Deinen Namen anzurufen und Dein Lob zu verherrlichen, voll Hoffnung, ihren Anteil an den guten Dingen zu erhalten, die in den Schatzkammern Deiner Gnade und Großmut verwahrt sind.
Bahá'u'lláh
„Im Fastengebet haben Wir offenbart: »Sollte Dein Wille verfügen, daß diese Worte aus Deinem Munde hervorgehen und an sie gerichtet werden: `Haltet das Fasten um Meiner Schönheit willen, o Menschen, und setzt seiner Dauer keine Grenze`, so schwöre Ich bei der Majestät Deiner Herrlichkeit, darf es jeder von ihnen getreulich befolgen und von allem absehen wird, was gegen Dein Gesetz verstößt, und daß sie damit fortfahren werden, bis sie ihre Seelen zu Dir aufgeben.« Hierin besteht die völlige Ergebung des eigenen Willens in den Willen Gottes.
Bahá'u'lláh
„Wir bestimmten euch ein neunzehntägiges Fasten während der mildesten Zeit des Jahres. Von mehr haben wir euch in dieser strahlenden Sendung befreit. So legten wir klar und deutlich nieder, was euch auferlegt ist, damit ihr den Geboten Gottes folgt und eins seid in dem, was der Allmächtige, der Allweise, euch bestimmte.
Bahá'u'lláh