Bahá'í ZitateAusgewählte Zitate aus den Bahá'í-Schriften
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Ein Vater soll sich stets bemühen, seinen Sohn zu erziehen und ihn mit den himmlischen Lehren vertraut zu machen. Er soll ihn jederzeit beraten und ermutigen, ihn rühmenswerte Sitten und Eigenschaften lehren, ihm die Möglichkeit der Schulbildung bieten und ihn in solchen Künsten und Wissenschaften unterweisen lassen, die als nützlich und notwendig gelten. Kurz, er sollte ihm die Tugenden und Vollkommenheiten der Menschenwelt beibringen. Vor allem sollte er ihn ständig an das Gedenken Gottes erinnern, auf daß seine pochenden Adern von der Liebe Gottes durchpulst werden. Andererseits muß der Sohn seinem Vater größten Gehorsam erweisen und sich als bescheidener, demütiger Diener benehmen. Tag und Nacht sollte er eifrig bestrebt sein, für das Wohlbefinden und Wohlergehen seines liebenden Vaters zu sorgen und sein Wohlgefallen zu erlangen. Er muß auf Ruhe und Vergnügen verzichten und stets bemüht sein, Vater und Mutter das Herz zu erfreuen, damit er so das Wohlgefallen des Allmächtigen erlange und die Heerscharen des Unsichtbaren ihm gnädiglich zu Hilfe eilen.
Abdu'l-Bahá

Abdu'l-Bahá in Einheit der Familie 24

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