Zwar hatte es vor allem in Lateinamerika und in Asien schon lange Projekte im Bereich sozialer und wirtschaftlicher Entwicklung gegeben, doch das waren isolierte Unternehmungen durch Gruppen von Gläubigen unter der Führung einzelner Nationaler Räte. Im Oktober 1983 wurden nun die Bahá’í-Gemeinden in aller Welt aufgerufen, solche Aktivitäten zu einem festen Bestandteil ihrer Tätigkeit zu machen. Im Weltzentrum wurde ein Büro für soziale und wirtschaftliche Entwicklung eingerichtet, welches das Gelernte allgemein nutzbar machte und bei der Suche nach finanzieller Unterstützung half.
Das Universale Haus der Gerechtigkeit, Das Jahrhundert des Lichts 9:15