Bahá'í-ZitateAusgewählte Zitate aus den Bahá'í-Schriften
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Jesus Christus sagte: Ihr müsst wiedergeboren werden, so dass in euch erneut himmlisches Leben entstehen kann. Seid zu den Menschen um euch freundlich und dienet einander. Liebt Gerechtigkeit und Ehrlichkeit in all eurem Tun. Betet inständig und lebt euer Leben so, dass Sorge euch nicht beeinflussen kann. Betrachtet die Menschen eures Volkes und anderer Völker als Teile eines organischen Ganzen, als Söhne des selben Vaters. Zeigt durch euer Verhalten, dass ihr zum Volke Gottes gehört. Dann werden Krieg und Streit aufhören und der Größte Friede wird die ganze Welt umspannen.
'Abdu'l-Bahá

'Abdu'l-Bahá, 'Abdu'l-Bahá in London 87

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Wisse, daß die ganze Schöpfung in großer Trauer weinte, als der Menschensohn Seinen Geist zu Gott aufgab. Doch indem Er sich selbst opferte, wurde allem Erschaffenen eine neue Fähigkeit eingehaucht. Die Beweise dafür sind in allen Völkern kund und heute vor dir offenbar. Die tiefste Weisheit, welche die Weisen zum Ausdruck bringen, die gründlichste Gelehrsamkeit, die Menschengeist entfaltet, die Künste, welche die fähigsten Hände gestalten, der Einfluß, den die mächtigsten Herrscher üben, sind nur Offenbarungen der belebenden Macht, die Sein überragender, Sein alldurchdringender und strahlender Geist entfesselt hat.

Bahá'u'lláh

Wir bezeugen, daß Er, als Er in die Welt trat, den Glanz Seiner Herrlichkeit über alles Erschaffene ergoß. Durch Ihn wurde der Aussätzige vom Aussatz der Verderbtheit und Unwissenheit befreit. Durch Ihn wurden der Unkeusche und der Widersetzliche geheilt. Durch Seine Macht, aus dem allmächtigen Gott geboren, wurden die Augen des Blinden geöffnet und die Seele des Sünders geheiligt.

Bahá'u'lláh

Das Wort, das der Sohn verhüllte, ist offenbar geworden. Es wurde an diesem Tag herabgesandt in menschlicher Gestalt. Verherrlicht sei der Herr, welcher der Vater ist! Er ist, wahrlich, in Seiner größten Herrlichkeit bei den Völkern erschienen.

Bahá'u'lláh

Jesus, der Sohn Marias, saß eines Tages da und sprach folgende Worte aus dem Heiligen Geist: »O Menschen! Die Speise, mit der Ich Meinen Hunger stille, ist das Gras des Feldes. Mein Bett ist der Staub der Erde, Meine Lampe in der Nacht ist der Mondenschein, und Mein Ross sind Meine Füße. Doch sehet, wer auf Erden ist reicher als Ich?« Bei der Gerechtigkeit Gottes! Tausende von Schätzen umwandeln diese Armut, und Myriaden von Reichen der Herrlichkeit sehnen sich nach solcher Niedrigkeit!

Bahá'u'lláh