Ruhi-Buch 3.1



Gesegnet ist der Lehrer, der sich erhebt, die Kinder zu unterrichten...

Bahá'u'lláh, Ziele der Kindererziehung 15

Zu den größten Diensten, die der Mensch dem allmächtigen Gott je erweisen kann, gehört die Erziehung und Ausbildung von Kindern...

Abdu’l-Bahá, Briefe und Botschaften 106:1

Nach dem klaren göttlichen Wort ist das Lehren der Kinder unerlässlich und verbindlich. Daraus folgt: dass Lehrer die Diener Gottes des Herrn sind, da sie sich erhoben haben, diese Aufgabe, die dem Gottesdienst gleichgestellt ist, zu erfüllen. Darum musst du mit jedem Atemzug lobpreisen, weil dud eine geistigen Kinder erziehst.

Abdu’l-Bahá, Ziele der Kindererziehung 51

Betrachte den Menschen als ein Bergwerk, reich an Edelsteinen von unschätzbarem Wert. Nur die Erziehung kann bewirken, dass es seine Schätze enthüllt und die Menschheit daraus Nutzen zu ziehen vermag.

Bahá'u'lláh, Ährenlese 122

Zu deiner Frage über die Kindererziehung: Du hast die Pflicht, die Kinder an der Brust der Liebe Gottes zu nähren und sie an das Geistige heranzuführen, damit sie ihr Angesicht Gott zuwenden, damit ihre Lebensführung den Maßstäben rechten Verhaltens entspricht und ihr Charakter unübertroffen sei, damit sie sich alle Anmut, alle löblichen Eigenschaften der Menschheit zu eigen machen, damit sie auf den verschiedenen Wissensgebieten gründliche Kenntnisse erwerben, vom ersten Atemzug an geistige Wesen werden, Bewohner des Königreiches, verliebt in den süßen Duft der Heiligkeit, und damit sie eine religiöse, geistige Erziehung empfangen, geboren aus dem himmlischen Reich. Ich will wahrlich Gott bitten, ihnen ein glückhaftes Ergebnis dieser Bemühungen zu schenken.

Abdu’l-Bahá, Briefe und Botschaften 122

Die Zunge Meiner Macht richtet aus dem Himmel Meiner allmächtigen Herrlichkeit diese Worte an Meine Schöpfung: »Haltet Meine Gebote aus Liebe zu Meiner Schönheit!« Glücklich der Liebende, der den göttlichen Duft seines Meistgeliebten einatmet aus diesen Worten, erfüllt mit dem Wohlgeruch einer Gnade, die keine Zunge beschreiben kann.

Bahá'u'lláh, Ährenlese 128:6

Lasst die Flamme der Liebe Gottes hell in eueren strahlenden Herzen brennen. speist sie mit dem Öle göttlicher Führung, behütet sie im Schutze euerer Beständigkeit. Bewahrt sie unter der Glocke des Vertrauens und der Loslösung von allem außer Gott, damit das böse Geflüster der Gottlosen ihr Licht nicht verlösche.

Bahá'u'lláh, Ährenlese 153:5

O Sohn des Seins! Meine Liebe ist Meine feste Burg. Wer sie betritt, ist sicher und wohlbehütet; wer sich abwendet, wird gewiss in die Irre gehen und verderben.

Bahá'u'lláh, Die Verborgenen Worte arab. 9

Fürchtet Gott, o Menschen, und gehört zu denen, die den Pfad der Rechtschaffenheit beschreiten.

Bahá'u'lláh, Ährenlese 128:2

Wer immer sich unter euch erhebt, die Sache seines Herrn zu lehren, der lehre vor allem sein eigenes Ich, damit seine Rede die Herzen seiner Hörer anziehe.

Bahá'u'lláh, Ährenlese 128:6

Die Geliebten Gottes und die Dienerinnen des Barmherzigen müssen ihre Kinder mit Herz und Seele erziehen und sie in der Schule der Tugend und Vollkommenheit unterweisen. Sie dürfen hierin nicht nachlässig, nicht untauglich sein.

Abdu'l-Bahá in Göttliche Lebenskunst S. 76

O Gott! Führe mich, beschütze mich, erleuchte die Lampe meines Herzens. Du bist mächtig und stark.

Abdu'l-Bahá in Bahá'í-Gebete 170

Musik ist eine göttliche Kunst und hat große Wirkung. Sie ist Nahrung für Seele und Geist. Die Macht und Anmut der Musik erhebt den Geist des Menschen. Sie hat wundersame Gewalt und Wirkung auf die Herzen der Kinder, denn ihre Herzen sind rein und Melodien bewegen sie sehr. Die verborgenen Talente, die in den Herzen dieser Kinder schlummern, werden durch das Mittel der Musik Ausdruck finden.

Abdu'l-Bahá, Promulgation of Universal Peace (unautorisierte Übersetzung) S. 52

O Gott! Erziehe diese Kinder. Sie sind die Pflanzen Deines Haines, die Blumen Deiner Aue, die Rosen Deines Gartens. Lass Deinen Regen auf sie niedergehen; lass die Sonne der Wirklichkeit Deine Liebe auf sie scheinen. Lass Deinen Windhauch sie erfrischen, damit sie erzogen werden, wachsen, gedeihen und sich in strahlender Schönheit entfalten. Du bist der Schenkende. Du bist der Mitleidvolle.

Abdu'l-Bahá in Bahá'í-Gebete 166

O Gott! Führe mich, beschütze mich, erleuchte die Lampe meines Herzens. Du bist mächtig und stark.

Abdu'l-Bahá in Bahá'í-Gebete 170

O Sohn des Geistes! Dies ist Mein erster Rat: Besitze ein reines, gütiges und strahlendes Herz...

Bahá'u'lláh, Die Verborgenen Worte arab. 1

O Gott! Erziehe dieses Kind im Schoße Deiner Liebe, und gib ihm Milch aus der Brust Deiner Fügung. Pflege diese junge Pflanze im Rosengarten Deiner Liebe und lass sie wachsen durch die Regenschauer Deiner Freigebigkeit. Mache dieses Kind zu einem Kind des Königreiches und führe es in Dein himmlisches Reich. Du bist mächtig und gütig, und Du bist der Schenkende, der Großmütige, der Herr unermesslicher Gabenfülle.

Abdu'l-Bahá in Bahá'í-Gebete 166

Beschreitet den Pfad der Gerechtigkeit, denn dieser ist wahrlich der gerade Pfad.

Bahá'u'lláh, Ährenlese 118:1

O mein Herr! Lass Deine Schönheit meine Speise sein, Deine Gegenwart mein Trank, Dein Wohlgefallen meine Hoffnung, Dein Lobpreis meine Tat, das Gedenken Deiner mein Gefährte und die Macht Deiner Herrschaft mein Beistand, Deine Wohnung mein Heim, und meine Wohnstatt ein Ort, den Du heiligst über die Grenzen, denen gesetzt, die wie durch einen Schleier von Dir getrennt sind. Du bist wahrlich der Allmächtige, der Allherrliche, der Gewaltigste.

Bahá'u'lláh in Bahá'í-Gebete 37

O Freund! Nur Rosen der Liebe pflanze in den Garten deines Herzens...

Bahá'u'lláh, Die Verborgenen Worte pers. 3

O Gott! Erquicke und erfreue meinen Geist. Läutere mein Herz. Entflamme meine Kraft. Alles lege ich in Deine Hand. Du bist mein Geleit und meine Zuflucht. Ich will nicht länger traurig und bekümmert, sondern glücklich und fröhlich sein. O Gott, Angst soll mich nicht länger plagen und Sorge mich nicht quälen. Ich will nicht bei den Widrigkeiten dieses Lebens verharren. O Gott! Du meinst es besser mit mir als ich selbst. Ich weihe mich Dir, o Herr.

Abdu'l-Bahá in Bahá'í-Gebete 44

O Du gütiger Herr! Ich bin ein kleines Kind, nimm mich auf in Dein Reich und erhebe mich. Ich bin irdisch, mache Du mich himmlisch. Ich bin von der Welt hienieden, lass mich zum Reiche droben gehören. Ich bin betrübt, lass mich strahlen. Ich bin weltlich, mache mich geistig und gib, dass ich Deine unendlichen Gnadengaben offenbare. Du bist der Gewaltige, der Allliebende.

Abdu'l-Bahá in Bahá'í-Gebete 169

Wahrhaftigkeit ist die Grundlage aller menschlichen Tugenden

Abdu'l-Bahá in Göttliche Lebenskunst S. 98

Freigebigkeit und Großmut sind Meine Zeichen. Wohl dem, der den Schmuck Meiner Tugenden anlegt.

Bahá'u'lláh, Die Verborgenen Worte pers. 49

Selig ist, wer seinen Bruder sich selbst vorzieht.

Bahá'u'lláh, Botschaften aus Akká 6:38

O Sohn des Menschen! Frohlocke vor Herzensfreude, damit du würdig seiest, Mir zu begegnen und Meine Schönheit widerzuspiegeln.

Bahá'u'lláh, Die Verborgenen Worte arab. 36

Wir sollten allezeit unsere Wahrhaftigkeit und Aufrichtigkeit zeigen.

Abdu'l-Bahá, Briefe und Botschaften 225:30

O Sohn des Menschen! Sei demütig vor Mir, damit ich gnädiglich bei dir einkehre.

Bahá'u'lláh, Die Verborgenen Worte arab. 42

Selig ist der Ort und das Haus und der Platz und die Stadt und das Herz und der Berg und das Obdach und die Höhle und das Tal und das Land und das Meer und die Insel und die Au, wo Gottes gedacht und Sein Lob gepriesen wird.

Bahá'u'lláh in Bahá'í-Gebete 37

Sei glücklich und zufrieden und erhebe dich, Gott zu danken, damit Dankbarkeit die Gaben mehre.

Abdu'l-Bahá in Tablets of Abdu'l-Bahá (unautorisierte Übersetzung)

Schmückt euch mit Vergebung und Barmherzigkeit sowie mit allem, was den Begünstigten Gottes das Herz erfreut.

Bahá'u'lláh, Botschaften aus Akká 9:5

Veredelt eure Zungen durch Wahrhaftigkeit, o Menschen, und ziert eure Seele mit dem Schmuck der Ehrlichkeit.

Bahá'u'lláh, Ährenlese 136:6

Dein Name ist meine Heilung, o mein Gott, Dein Gedenken meine Arznei, Deine Nähe meine Hoffnung und die Liebe zu Dir mein Gefährte. Dein Erbarmen ist meine Heilung und Hilfe in beiden Welten, in dieser und der künftigen. Du bist wahrlich der Allgütige, der Allwissende, der Allweise.

Bahá'u'lláh in Bahá'í-Gebete 142

Das Reich Gottes ist auf Unparteilichkeit und Gerechtigkeit, auf Erbarmen, Mitleid und Güte für jede lebendige Seele gegründet.

Abdu'l-Bahá, Briefe und Botschaften 138:1

Wisse: Dein wahrer Schmuck besteht in der Liebe zu Gott und in deiner Loslösung von allem außer Ihm, und nicht in Pracht und Überfluss.

Bahá'u'lláh, Anspruch und Verkündigung 1:119

Die Quelle allen Ruhmes ist anzunehmen, was der Herr verleiht, und zufrieden zu sein mit dem, was Gott verfügt.

Bahá'u'lláh, Botschaften aus Akká 10:4

Selig ist, wer sich mit allen Menschen im Geiste größter Freundlichkeit und Liebe vereinigt.

Bahá'u'lláh, Ährenlese 156:1

Die Quelle des Mutes und der Macht ist die Verbreitung des Wortes Gottes und die Standhaftigkeit in Seiner Liebe.

Bahá'u'lláh, Botschaften aus Akká 10:11

O mein Herr! O mein Herr! Ich bin ein Kind in zartem Alter. Nähre mich an der Brust Deines Erbarmens, ziehe mich auf am Herzen Deiner Liebe, unterweise mich in der Schule Deiner Führung und lasse mich gedeihen im Schatten Deiner Großmut. Erlöse mich aus dem Dunkel und mache mich zu einem strahlenden Licht; befreie mich von Trübsal und mache mich zu einer Blume des Rosengartens. Mache mich zum Diener an Deiner Schwelle und verleihe mir die Wesensart der Rechtschaffenen. Mache mich zum Wohltäter der Menschheit und schmücke mein Haupt mit der Krone ewigen Lebens. Wahrlich, Du bist der Starke, der Mächtige, der Sehende, der Hörende.

Abdu'l-Bahá in Bahá'í-Gebete 171

Sei immer voller Hoffnung; denn unablässig strömen Gottes Segnungen auf den Menschen herab.

Abdu'l-Bahá, Briefe und Botschaften 178:1

Vertrauenswürdigkeit ist das weite, breite Tor zur Ruhe und Sicherheit des Volkes.

Bahá'u'lláh, Botschaften aus Akká 4:17

Wahrlich, Ich flehe zu Gott, in deinem Herzen das Feuer Seiner Liebe zu entzünden.

Abdu'l-Bahá (unautorisierte Übersetzung)

O mein geliebter Breakwell! Du hast eine Flamme entfacht im Leuchter der himmlischen Heerscharen, bist eingetreten in das Paradies Abhá, hast Schutz gefunden im Schatten des Gesegneten Baumes, bist im himmlischen Hafen Ihm begegnet.

Abdu'l-Bahá, Briefe und Botschaften 158:7

O Sohn des Seins! Du bist Meine Lampe, und Mein Leuchten ist in dir. Entnimm daraus dein Licht und suche niemanden als Mich.

Bahá'u'lláh, Die Verborgenen Worte arab. 11

Glücklich der Gläubige, der sich mit dem Gewand edlen Bemühens kleidet und sich aufmacht, dieser Sache zu dienen.

Bahá'u'lláh, Botschaften aus Akká 17:95

Wahrlich, Er wird den Lihn derer erhöhen, die in Geduld ausharren.

Bahá'u'lláh, Anspruch und Verkündigung 5:46

Höchst erhaben wird deine Stufe sein, wenn du standhaft bleibst in der Sache deines Herrn.

Bahá'u'lláh, Ährenlese 115:13

Täglich im Morgengrauen versammelt ihr die Bahá’í-Kinder; ihr lehrt sie, zu beten und sich Gott zuzuwenden. Das ist sehr lobenswert und bringt den Herzen der Kinder Freude. So sollten sie jeden Morgen ihr Angesicht dem Königreich zuwenden, den Herrn anrufen, Seinen Namen preisen und mit der süßesten Stimme Gottes Verse singen und aufsagen.

Abdu’l-Bahá, Briefe und Botschaften 115:2

Daraus folgt, dass die Schule eine Stätte höchster Zucht und Ordnung sein muss, dass der Unterricht gründlich sein muss, dass Vorkehrungen getroffen werden müssen für die Formung und Bildung des Charakters, so dass im innersten Wesen des Kindes früh die göttliche Grundlage gelegt und das Bauwerk der Heiligkeit errichtet wird.

Abdu’l-Bahá, Briefe und Botschaften 111:4

Die Wurzel schlechter Taten ist Unwissenheit; wir müssen uns deshalb fest an die Werkzeuge der Wahrnehmung und Erkenntnis halten. Ein guter Charakter muss gelehrt werden. Das Licht muss weithin verbreitet werden, damit alle in der Schule der Menschlichkeit die himmlischen Eigenschaften des Geistes erwerben und zweifelsfrei erkennen, dass es keine heißere Hölle, keinen feurigeren Abgrund gibt als einen unzuverlässigen, verderbten Charakter. Es gibt keine dunklere Grube, keine abscheulichere Qual als verdammungswürdige Eigenschaften.

Abdu’l-Bahá, Briefe und Botschaften 111:1

Wann immer eine Mutter sieht, dass ihr Kind etwas gut gemacht hat, soll sie es loben, ihre Anerkennung äußern und sein Herz erfreuen. Und wenn sich der kleinste unerwünschte Zug zeigt, soll sie dem Kind raten, die Mittel der Vernunft gebrauchen und erforderlichenfalls das Kind auch durch sanften mündlichen Tadel strafen. Es ist jedoch nicht erlaubt, ein Kind zu schlagen oder es verächtlich zu machen, denn der Charakter des Kindes wird durch Prügel oder Beschimpfung völlig verdorben.

Abdu’l-Bahá, Briefe und Botschaften 95:2

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