Es ist besser, eine einzige Seele zu führen, als alles auf Erden zu besitzen; denn solange die geführte Seele im Schatten des Baumes der göttlichen Einheit weilt, werden beide, sie und der, der sie geführt hat, zu Empfängern der zärtlichen Barmherzigkeit Gottes. Der Besitz irdischer Güter dagegen endet mit dem Tode. Der Pfad zur Führung ist ein Weg der Liebe und des Mitleids, nicht der Gewalt und des Zwanges. Das war Gottes Weise in der Vergangenheit, und wird es auch künftig sein! Er läßt, wen Er will, in den Schatten Seiner Barmherzigkeit treten. Wahrlich, Er ist der Höchste Beschützer, der…