Thema
12 Zitate
Einer der Namen Gottes ist Bildner. Er liebt das Kunsthandwerk. Darum ist jeder Seiner Diener, der diese Eigenschaft zeigt, annehmbar in den Augen dieses Unterdrückten. Kunsthandwerk ist ein Buch unter den Büchern der göttlichen Wissenschaften und ein Schatz unter den Schätzen Seines himmlischen Wissens. Dies ist ein Wissen mit Bedeutung, denn einige der Wissenschaften werden durch Worte hervorgebracht und enden mit Worten.
Bahá'u'lláh in The Compilation of Compilations (unautorisierte Übersetzung) S. 1
Der eine wahre Gott, verherrlicht sei Er, liebt es, Werke von hoher Kunst zu sehen, die durch Seine Geliebten hervorgebracht werden. Gesegnet bist du, denn was deine Geschicklichkeit hervorgebracht hat, ist in die Gegenwart deines Herrn, des Verbannten, des Unterdrückten gelangt. Möge jeder Seiner Freunde befähigt werden, eines der Kunsthandwerke zu erlernen, und darin bestätigt zu werden, was im Buch Gottes, des Allherllichen, des Allweisen verordnet wurde.
Bahá'u'lláh in The Compilation of Compilations (unautorisierte Übersetzung) S. 1
Jede Kunst ist eine Gabe des Heiligen Geistes. Wenn dieses Licht durch den Geist eines Musikers scheint, manifestiert es sich in schönen Harmonien. Sodann, wenn es durch den Geist des Dichters scheint, ist es in feiner Poesie und poetischer Prosa sichtbar. Wenn das Licht der Sonne der Wahrheit den Geist eines Malers inspiriert, bringt er wunderbare Bilder hervor. Diese Gaben erfüllen ihren höchsten Zweck, wenn sie den Lobpreis Gottes darlegen.
'Abdu'l-Bahá in The Importance of Arts in Promoting the Faith 23 (unautorisierte Übersetzung) 23
Die Freunde werden bei all ihren Anstrengungen, die Ziele des Vierjahresplanes zu erfüllen, gebeten, dem Gebrauch der Künste mehr Beachtung zu schenken, nicht nur für die Proklamation, sondern auch bei der Arbeit der Ausbreitung und Festigung. Die graphischen und ausführenden Künste und die Literatur haben eine bedeutende Rolle zur Ausweitung des Einflusses der Sache gespielt und können sie noch spielen. Was die Volkskunst betrifft, so kann diese Möglichkeit in jedem Teil der Welt wahrgenommen werden, sei es in Dörfern oder Städten.
Das Universale Haus der Gerechtigkeit, An die Bahá'í der Welt 1996