Thema
14 Zitate
Jede Entscheidung, die ein Bahá’í trifft – als Arbeitnehmer oder Arbeitgeber, als Produzent oder Verbraucher, Kreditnehmer oder Kreditgeber, Wohltäter oder Begünstigter – hinterlässt eine Spur, und die moralische Pflicht, ein kohärentes Leben zu führen, verlangt, dass unsere wirtschaftlichen Entscheidungen hehren Idealen entsprechen, dass die Reinheit unserer Ziele in Einklang steht mit der Reinheit unseres Handelns, um diese Ziele zu erreichen.
Das Universale Haus der Gerechtigkeit, Botschaft vom 01.03.2017, Absatz 5
„Jeder braucht einen Beruf, ein Gewerbe oder ein Handwerk“, erklärt der Meister, „damit er die Lasten anderer tragen kann und nicht selbst eine Bürde für andere sei.“ „Wohlstand“, so bestätigt ‘Abdu’l-Bahá, „ist allen Lobes wert, wenn er durch die eigenen Anstrengungen eines Menschen und durch die Gnade Gottes auf den Gebieten des Handels, der Landwirtschaft, der Kunst oder des Gewerbefleißes erworben und für menschenfreundliche Zwecke ausgegeben wird“.
Das Universale Haus der Gerechtigkeit, Botschaft vom 01.03.2017, Absatz 7